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Fünf Häuser und ein Garten – Wohnüberbauung Riehenring, Basel

Das landschaftliche Konzept basiert auf einer dualen Idee: Einerseits soll eine gewisse Autonomie der neuen Überbauung eine hohe Lebensqualität ermöglichen und das Areal vom starken Verkehr der Umgebung abschirmen. Andererseits wird eine geschickte Integration in das bestehende Stadtgewebe angestrebt, die eine Kontinuität der wertvollen Elemente des umgebenden Umfelds gewährleistet. Diese Haltung zeigt sich auch in der formalen Struktur: Ein teilweise geschlossener Rand mit gezielt gesetzten Zugängen sorgt für Geborgenheit, während im Inneren ein grosszügiger Hof entsteht. Dieser dient als gemeinschaftlicher Aufenthaltsort für die Bewohner und fördert das Zusammenleben im Alltag. Architektur und Freiraum greifen dabei eng ineinander.

So wie die fünf Gebäude als zusammengehöriges Ensemble gedacht sind, wird auch der Aussenraum als ein System verschiedener Freiraumtypen verstanden, die ein stimmiges Ganzes bilden. Jeder Bereich des Areals reagiert gezielt auf die jeweilige Umweltsituation und erhält dadurch eine eigene Identität. Gleichzeitig fügt sich das Projekt in einen grösseren urbanen Kontext ein: Ein neuer „grüner Ring“ verknüpft die Freiräume mit den umliegenden Grünstrukturen und Gärten und stärkt so das städtische Netzwerk an Erholungsräumen.